Moselsteig ist im Werden, Böschungweg ist angelegt

Gestern, 26.7 startete der neue Gemeinderat mit weiteren Helfern zu seiner ersten Aktion. Es galt das Verbindungsstück des Moselsteigs in der Bahnböschung vom Ortsausgang Richtung Pommern bis zum Dortebachtal anzulegen. Um die Diskussion, ob hierfür schweres Gerät einzusetzen sei zu klären, waren am vergangenen Mittwoch bereits Voruntersuchungen gelaufen. Diese hatten ergeben, dass manuelles Vorgehen mittels Hacke und Handbagger die schnellste und effektivste Methode sei. Nach Mail-Aufruf durch den neuen Ortsbürgermesiter standen sodann ausreichend Helfer am Samstagmorgen bereit, die in rd. 2 Std das Werk vollbrachten. Es liegt nunmehr am Strassenbauamt und der Verbandsgemeinde das vorgeschriebene Geländer zügig zu installieren.
Ansonsten freuen wir uns auf das am kommenden Wochenende stattfindende Weinfest.

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Neuer Gemeinderat, Beigeordnete und Ortsbürgermeister stehen bereit

Am 21.7. wurden, im Beisein vieler Bürger der neue Gemeinderat sowie der neue Ortsbürgermeister und die Beigeordneten verpflichtet. Vorher wurden von Bürgermeister Probst eine Feuerwehr – Kamaradin und zwei Feuerwehr Kameraden neu verpflichtet. Seitens der VG waren der neue Büroleiter, H. Theisen, V. Lauxen (Protokollführer) und H. Konzen anwesend.
Der altgediente Ortsbürgermeister Hans Gerd Loosen ist nach 11 Jahren als Ortschef nicht mehr als Bürgermeisterkandidat angetreten. Die Fraktionen bedankten sich bei ihm für die geleistete Arbeit. In einer kurzen Ansprache ließ er die vorwiegend positiven und teilweise negativen Erfahrungen nochmals Revue passieren. Auch bedankte er sich für die erhaltene Unterstützung. Er ließ es sich nicht nehmen auch dem ausscheidenden 1. Beigeordneten (H. Blümmert) sowie den ausscheidenden Gemeinderatsmitgliedern (J. Kyek, R. Castor, M. Mentenich) für die geleistete Arbeit und Unterstützung zu danken. Für 24 jährige kommunalpolitische Tätigkeit überreichte er eine Ehrenurkunde des Landes Rh-Pf an R. Holtbrink.
Da sich kein Direktkandidat zur Wahl gestellt hatte, sah es für Klotten zunächst nach einer führungslosen Zukunft aus. Seitens des Wahlgewinners FWG stellte sich jedoch dann Dieter Lürtzener für das Amt zur Verfügung. Dem neuen Gemeinderat oblag es nunmehr ihn als Bürgermeister zu wählen
In internen Gesprächen mit der CDU Fraktion wurden hierfür die Weichen gestellt. Im Sinne einer harmonischen Zusammenarbeit wurde für den Ersten Beigeordneten Thorsten Loosen (FWG) und für den Zweiten Beigeordneten Uli Oster (CDU) nominiert. Der Gemeinderat folgte den getroffenen Absprachen und wählte unter Leitung des Wahlkomitees wie folgt:
– Bürgermeister Dieter Lürtzener: 15 ja, eine Nein Stimme
– 1.Beigeordneter Thorsten Loosen: 16 Ja Stimmen,
– 2. Beigeordneter Uli Oster: 15 Ja, eine Nein Stimme.
Dieter Lürtzener sowie die Beigeordneten nahmen ihr Amt an. Dieter Lürtzener dankte dem scheidenden Ortsbürgermeister für die geleistete Arbeit. Er bat um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung zum Wohle der Gemeinde Klotten.
Mit dem Wahlspruch: „Gemeinsam geht’s besser zum Wohl der Gemeinde“ wurde die Sitzung beendet.Bürgermeister und Beigeordnete

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Vorläufiges Wahlergebnis Gemeinderatswahl Klotten

Hallo,

das vorläufige und unverbindliche Ergebnis der Gemeinderatswahl in Klotten lautet wie folgt:

CDU – 49,23%

FWG – 50,77%

 

Die Sitzverteilung müßte demnach lauten:

CDU – 7 Sitze

FWG – 9 Sitze

 

Die Gemeinderatsmitglieder lauten demnach:

für die CDU:

Linden, Volker
Fritschle, Werner
Schneider, Jürgen
Loosen, Werner
Oster, Uli
Loosen, Hans Theo
Nachtsheim, Werner

 

Für die FWG:

Loosen, Thorsten
Loosen, Hans-Gerd
Balthasar, Matthias
Comes, Jörg
Nehren, Heike
Schönberg, Dorote
Holtbrink, Rainer
Mentenich, Fabian
Gerhard, Monika

 

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Einwohnerversammlung 16.5.14 oder wo sind die Klottener geblieben

Das Problem ist bekannt. Bundesweit geht die Bevölkerung zurück und insbesondere in den Gegenden ohne Arbeitsplatzangebot ist der Bevölkerungsschwund am stärksten. Lebten in der Vergangenheit in der Spitze bis zu 1929 (Hoher Anteil an Vertriebenen) Einwohner im Ort, ist diese Zahl inzwischen auf rd. 1300 abgesunken. Die stärksten Abgänge waren in den 50.iger, 60.iger und 70.iger Jahren. Seither haben sich die Abgänge auf geringerem Pegel stabilisiert. Ein Ende des Aderlasses ist somit nicht noch nicht abzusehen. Die Gemeinde versuchte erstmals in den 80./90.iger Jahren dem Abwanderungstrend Einhalt zu bieten. Das seinerzeit als Grundlage für die Bewilligung von Fördermitteln vorgelegte Dorferneuerungskonzept fand jedoch anscheinend bei den Bürgern nicht die notwendige Ansprache für eine erfolgreiche Umsetzung, bzw. um eine Trendumkehr zu erzielen. Auch der mögliche Gemeindezuschuss von max. 1500€ für die Freilegung von Fachwerk stellt keinen Anreiz dar im Ortskern zu wohnen.
Der jetzige Gemeinderat griff die Thematik nochmals in 2007 auf. Mittlerweile gab es einige Erfolge, so konnten Gemeindegebäude an Grundstücksnachbarn veräußert und ein Eckgrundstück für zukünftige Gestaltung erworben werden. Noch hat der Ort eine komplette Infrastruktur (Kita, Grundschule, Laden, Gaststätten, Haarsalon)
Eine generelle Untersuchung der Gebäudenutzung wurde aus Kostengründen von der Mehrheit im G-Rat nicht mitgetragen. Das änderte sich, wie auf der Einwohnerversammlung im letzten Jahr bekannt gegeben, durch die ehrenamtliche Unterstützung von Herrn Czaykowski. Dieser ist diplomierrter Architekt und Städeplaner und Pensionär. Er bot an gegen eine geringe Aufwandsentschädigung ein Leerstandskataster für die Gemeinde zu erstellen. Hierzu “erforschte” er, unterstützt vom Ortsbürgermeister und 1.Beigeordneten, ein Jahr lang die Klottener Gassen, befragte Eigentümer und hinterfragte die aktuelle Nutzung der Gebäude. Das Ergebnis ist ein Leerstandskataster, welches er in der Einwohnerversammlung vorstellte. Anwesend waren etwa 60 Zuhörer. Im Kataster sind farblich die leer stehenden Gebäude grün, Gebäude mit Bewohner über 80 dunkelrot und mit Bewohner über 70 hellrot markiert. Darüber hinaus zeigte er zahlreiche Fotos, die verfallene, verwahrloste oder instandsetzungsbedürftige Gebäude/Grundstücke zeigen.
Ergebnisse: Von rd. 600 Gebäuden stehen derzeit rd. 60 leer oder sind ungenutzt. Damit liegt Klotten im rheinland-pfälzischen Durchschnitt. Als Ursache des Leerstandes sahen die Anwesenden fehlende Arbeitsplätze, keine Möglichkeit zum Gebäudeerwerb in den 80./90iger Jahren und Wegzug von jungen Familien. Herr Czaykowski schlägt vor, persönlich mit den älteren Gebäudebesitzern bzgl. ihrer zukünftigen Pläne mit ihrer Immobilie zu sprechen. Darüber hinaus könnten leere Gebäude/Grundstücke kostenlos im Internet für Interessenten veröffentlicht werden.
Fragen/Anregungen seitens der Anwesenden:
1) Gibt es Einschränkungen bei energetischen Maßnahmen an der Außenfront? Soweit bekannt gibt es in der Gestaltungssatzung keine dies bzgl. Einschränkungen. Die Gestaltungssatzung wird in einer der nächsten Ausgaben des Mitteilungsblattes nochmals veröffentlicht.
2) Kann die Gemeinde leer stehende Gebäude als Gerätehalle nutzen? Seitens der AG Gerätehalle wurden Besitzer von in Frage kommenden Gebäuden dies bzgl. angesprochen. Es konnte kein Gebäude erhalten werden. Zudem ist die Förderung einer neuen Gerätehalle für die Gemeinde kostengünstiger.
3) Gibt es Förderprogamme zur Verbesserung zur Ortsstruktur? In Rheinland-Pfalz gibt es entsprechende Programme bisher nur für Städte, z.B. Cochem, Kaisersesch.
4) Thorsten L. erläuterte wie andere Gemeinden die Problematik angehen. Grundsätzlich kann die Situation nur durch eine höhere emotionale Bindung von Jugendlichen/Zugezogen/Gebäudeinterssenten an den Ort verbessert werden. Dies wäre dann der Ausgleich für die längeren Wege zur Arbeit.
5) Gibt es ein Gremium welches Aktivitäten zur Erhöhung der emotionalen Bindung/Interesse/Maßnahmen zur Nutzung leer stehender Gebäude erarbeitet/koordiniert? Die Thematik ist kontinuierlich im Gemeinderat, allerdings hat dieser nicht die finanziellen Mittel massiv und vor allem kurzfristig die Gebäudestruktur im Ort zu verbessern. Auch die IGEDOMO als Überbleibsel des letzten Versuchs hat das Thema beackert. Grundsätzlich ist jeder Klottener gefordert, zur Verbesserung der Ortsgemeinschaft beizutraqgen. Es wird sicher Schwerpunktthema im nächsten G-Rat sein.
6) Ist absehbar, bzw. gibt es Studien auf welche Einwohnerzahl sich ein Ort, wie z.B. Klotten reduziert? Blieb offen.
Die geringe Anzahl von Einwohnerversammlungen wurde kritisiert.

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Flyer der FWG zur Gemeinderatswahl zum Download verfügbar

Hallo,

der FWG Flyer zur Gemeinderatswahl am 25.Mai 2014 ist online und zum Download verfügbar:

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FWG Liste für die Gemeinderatswahl 2014

Die Liste und die Steckbriefe der FWG für die Gemeinderatswahl am 25. Mai 2014 sind online…..

 

alle

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Warum gibt es keine Mehrheitswahl in Klotten, oder brauchen wir im Gemeinderat Fraktionen?

Die nächste Wahl kommt bestimmt, und wie es scheint besteht noch Interesse am Gemeindeleben. Probleme genug Kandidaten für die anstehende Gemeinderatswahl zu finden hat es anscheinend keine gegeben.
Die FWG hätte gern, wie in der Vergangenheit, eine Mehrheitswahl gehabt. Alle Interessenten hätten auf einer Liste gestanden und die Personen mit dem meisten Stimmen wären Ratsmitglied geworden. Manch Angesprochene/er hat mit dem Argument, dass es mehrere Listen gibt und den hieraus erwachsenden Lagern (Fraktionen), die Ablehnung ihrer/seiner Kandidatur begründet.
Die Angesprochenen sehen den Vorteil von einer Liste darin, dass man als Gemeinderatsmitglied nicht mit „vorbetoniertem“ Abstimmungsverhalten in die Gemeinderatssitzungen geht. Die Sachdiskussionen im Gemeinderat und nicht hinter verschlossenen Türen in den Fraktionen stattfinden. Die Vorgaben von höherrangigen Partei oder kommunalen Körperschaften kritischer im Ortsinteresse hinterfragt und im Sinne der Ortsgemeinde entschieden werden könnten.
Ja der liebe Fraktionszwang, den die Bundestagsparteien in ihren Entscheidungen über Leben und Tod der Republik für unverzichtbar halten und bis zur Existenzbedrohung bei ihren Mitgliedern einfordern. Dort mag er, genauso wie die Partien mit ihren Grundsatzprogrammen sinnvoll sein. Braucht man ihn auf kommunaler, insbesondere der Gemeindeebene? Wohl kaum, es sein denn, man will eine Entscheidung durchsetzen, welche ein Großteil der Ratsmitglieder oder gar der eigenen Frakton nicht will. Aber kann diese Entscheidung dann für die Gemeinde gut sein?
Auch in der FWG wurde im Vorfeld mancher Gemeinderatssitzung von Einigen ein Fraktionszwang als sinnvoll erachtet. Dies könnte der Fraktionsführung die Arbeit erleichtern und die vorhandene Mehrheit könnte im Rat kompromisslos umgesetzt werden. Letztendlich hat die Mehrheit unserer Fraktion, als auch der Fraktionsführer selbst dies immer abgelehnt. Bleibt zu hoffen, dass die zukünftigen alten und neuen Gemeinderatsmitglieder (egal welcher Fraktion) ihre Unabhängigkeit hoch halten und sich auf keinen Fraktionszwang einlassen. Im Gemeinderat geht es um Ortsinteressen, die bei sachlicher Betrachtung einen Fraktionszwang als auch eine Parteiliste überflüssig machen sollten.
Auch für den Verzicht auf eine Mehrheitswahl und die damit einhergehende Fraktionsbildung mag es auf kommunaler Ebene Gründe geben. Zum Beispiel man hält die Bürger für eine Mehrheitswahl nicht für reif genug oder glaubt, mit einer bundesweit agierenden Partei die Ortsprobleme besser lösen zu können. Möglich wäre auch, dass man sich insgesamt oder als Einzelner im Schatten einer Partei bessere Wahlchancen ausrechnet. Ob diese Gründe stichhaltig sind muss jeder für sich entscheiden.
In Klotten scheint die Zeit noch nicht reif zu sein für parteiübergreifendes Denken und Handeln. „Hoch lebe das eigene Lager“. Das wird das Gemeindeleben nicht unbedingt vereinfachen und wird auch manch denkbaren Kandidaten von einer Bürgermeisterkanditatur abhalten.
Egal! Wichtig ist, dass sich genug Bewerber für ein Ratsmandat beworben haben. Möge der Bürger entscheiden. Ein Bürgermeister wird sich auch noch finden. Hoffen wir, dass es nicht so lange dauert wie seinerzeit in Lütz.

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Ist für die Gemeinde

Nachdem Sankt Martin die Brezel verteilt hat und der Nikolaus vor der Tür steht, nochmal ein Sachstand was und wie’s bisher gelaufen ist. Die Informationen wurden zwar mehr oder weniger, nach Kenntnisnahme durch den Verbandsbürgermeister im Verbandsgemeindeblatt veröffentlicht, jedoch gibt es immer etwas Interpretationsspielraum. Gern würde ich auch über die nichtöffentlichen Sachen berichten. Da dies nicht geht, sollte jeder mal versuchen in den Gemeinderat zu kommen. Nun zu den Themen:
Windkraft
Die Nachricht, dass es keine Windräder auf Gemeindeland geben wird ist mittlerweile offiziell. Unsere, seit mehreren Jahren laufenden Bemühungen diese Einnahmequelle für die Gemeinde zu erschließen waren damit erfolglos. Bzgl. der Sichtbarkeit sind Windrädern auf oder nahe der Moselkante immer schwierig, allerdings kommt es immer auf den Standort an. Spätestens auf halber Hanghöhe bzw. beim Befahren der Panoramstraße sind auch Windanlagen in der tiefen Eifel oder im Hunsrück sichtbar. Nach interner Vorarbeit der FWG und Überzeugungsarbeit beschäftigte sich der Gemeinderat erstmals im Jahr 2008 mit dem Thema. Allerdings gestattete der Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Windräder ausschließlich in der Gemarkung Wirfus. Der Gemeinderat beantragte daher in 2008 eine Änderung des Flächennutzungsplans der Verbandsgemeinde (VG), zur Aufstellung von Windrädern auf Gemeindegrundstücken im Bereich des Sportplatzes. Hierzu wurde seitens des Verbandsgemeinderates bisher nicht entschieden. Seitens der VG beauftragte Standortgutachten scheinen die Entscheidungsfindung nicht vereinfacht bzw. beschleunigt zu haben. Auch in Nähe der Bauschuttdeponie ist kein Windkraftgelände ausgewiesen. Die hier tätige Projektierungsgesellschaft reichte daher Klage beim Verwaltungsgericht in Koblenz ein. Aufgrund eines zwischenzeitlich mit der Verbandsgemeinde geführten Gesprächs bzgl. einer Änderung des Flächennutzungsplans in diesem Bereich und der geringen Wahrscheinlichkeit auf Änderung des Flächennutzungsplanes hat die Projektierungsgesellschaft den Antrag dieses Jahr zurückgezogen. Dies primär auch aus wirtschaftlichen Gründen, da aufgrund der vergangenen Zeit eine Einspeisung von Strom im Bereich Kaisersesch nicht mehr möglich ist. Alternative Einspeisungsstellen, z.B. in Faid sind wirtschaftlich von Klotten aus nicht sinnvoll. Der Antrag der Gemeinde an die VG Kaisersesch auf Ausweisung des Geländes Bisselbach für Windräder, Luftlinie rd. 200m von den Landkerner Anlagen entfernt wurde nicht gebillig, hoch lebe der Schwarzstorch oder was Ähnliches. Nunmehr hat das Land klare Regelungen vorgegeben, sodass Klottener Gemeindeland als Bestandteil des Moselschutzgebietes komplett als Windstandort ausscheidet. Der Zug, Einnahmen aus Windkraft zu erzielen, scheint für Klotten abgefahren zu sein, es scheint denn (meine Hoffnung) in Bisselbach tut sich irgendwann noch was.
Privatwirtschaftlich wurde eine Energiegenossenschaft gegründet, an der die Gemeinde einen Anteile von 500,-€ hat. Läuft das Geschäft gibt’s Dividende. Zudem ist der CO2 freie Landkreis ein Lieblingskind von Landrat Schnur. Auf kommunaler Ebene wurden daher zwischenzeitlich (etwa seit 2010) Anstalten öffentlichen Rechts forciert (Klotten ist mit 1000,-€ Teilhaber), die gemeindeübergreifend, durch indivieduelle Windkraftvorhaben die Einnahmen erzielen sollen. Die Ortsbürgermeister stellen den Aufsichtsrat, der Vorstand wird bis auf weiteres von einem Mitarbeiter der VG-Verwaltung gestellt (anscheinend hat die VG ansonsten keine Arbeit). Die unbedarften Ortsbürgermeister sollen als Teilhaber den Vorstand kontrollieren. Die windkraft- und kapitalmarkt „erfahrenen“ VG-Mitarbeiter sollen das operative Geschäft erledigen. Für mich sieht es eher wie eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Kreis- bzw. VG-Mitarbeiter aus, bzw. die VG- Verwaltung hat zu viel Personal. Im Haifischbecken der Kapitalbesorger und Windkraftinvestoren sollten meines Erachtens Profis eingesetzt werden. Warten wir ab bis die ersten Profis eingestellt werden müssen. Auf absehbare Zeit erwarte ich ein Zuschussgeschäft.

Friedhofskapelle
Besser, obwohl auch mit genug Knüppel zwischen den Beinen, liefs mit der Friedhofskapelle. Nachdem der Gemeinderat eine Lösung für rd. 55000,-€ beschlossen hatte, führten vom Sprecher der CDU-Fraktion in Aussicht gestellte Zuschussmittel der Kirchengemeinde in Höhe von 150000,-€ für eine große Lösung mit Gesamtkosten von 200000,-€ zu mehrjährigen Verzögerungen. Hinweise der FWG, dass auch die große Lösung nicht mehr Platz für Trauergäste bot wurden mit Vermerk auf den großzügigen Zuschuss als nicht relevant erachtet. Auch die geforderte schriftliche Bestätigung der Zusage blieb aus. Letztlich gab es seitens der Kirchengemeinde keinen € für die Friedhofskapelle. Die bisher, entgegen der Satzung, kostenlose Nutzung des Bürgerhauses für die Altenmesse sollte unter diesen Gesichtspunkten und bezogen auf Gleichbehandlung aller Klottener Bürger nochmals diskutiert werden. Die Umsetzung der kleinen Lösung, einschließlich der entstandenen Kostensteigerungen auf Grund der Verzögerung, war nur mit freiwilliger Spenden aus der Bevölkerung und tatkräftiger Unterstützung eines Teils der “Jungen Alten” möglich. Nur ein Teil der „Jungen Alten“, weil Gerüchte (wer mag sie gestreut haben?) den Bau der Friedhofskapelle als Privatanliegen der FWG darstellten. Schade, wenn auf dem Rücken des Gemeinwohl negative Emotionen produziert werden.
Geräte- und Gemeindearbeiterunterbringung
Die alte Raiba ist als Lager und Arbeitsraum für die Gemeindearbeiter nicht mehr tragbar. Ein Nachbar ist bereit das Gebäude der Gemeinde abzukaufen, zu sanieren und anderweitig zu nutzen. Die Übergabe soll Ende 2013 erfolgen. Umfragen im Dorf bzgl. der Überlassung von Lagerraum waren negativ. Aufgrund des Zeitdrucks ist daher geplant auf dem Gelände der alten Kläranlage eine Lagerhalle mit Arbeitsraum zu errichten. Der Zuschussantrag ist gestellt. Für die Übergangszeit ist eine Mietvereinbarung zur Unterbringung der Gerätschaften getroffen. Mit einer Kreditaufnahme von rd. 40000,-€ ist zu rechnen. Eine fraktionsübergreifende AG hat sich des Themas angenommen und viel Zeit in die Realisierung gesteckt. Nichts desto trotz wäre es sinnvoll, vor der abschließenden Beauftragung eine Einwohnerversammlung, bzgl. der Umsetzung der Maßnahme abzuhalten und gegebenenfalls letztmalig Alternativen zu erörtern.
Ruhezone Ecke Bahnhofs-/Krampenstrasse
Erste Gespräche zur Überlassung des Hauses Schneeberger an der Ecke Krampenstraße/ Bahnhofstrasse gegen preiswerte Überlassung wurden bereits in 2007 geführt. Die Gemeinde möchte hier eine begrünte Ruhezone einrichten. Mittlerweile ist der Vertrag notariell erstellt und wird wohl noch diesen Monat unterschrieben.
Gemeindewald
Kam es in der Vergangenheit wegen der Nachpflanzung von rd. 30 Bäumen kurz vor Kaisersesch aus „unerklärlichen Gründen“ zu Debatten, sahen die Teilnehmer den Waldbegang diesmal sachlich. So gibt es erfreuliches zu berichten Die mit den Jagdpächtern vereinbarten Musterpachtverträge zeigen Wirkung. Seitens der Gemeinde können nunmehr stärkere Maßnahmen/Schadenersatz bei Wildschäden getroffen werden. Zudem wurden seit 2006 höhere Abschusszahlen gefordert und bewilligt. Beim diesjährigen Waldbegang (siehe Bericht) konnten erstmals positive Auswirkungen im Jagdrevier I festgestellt werden. Erstmals seit Jahrzehnten besteht die Wahrscheinlichkeit, dass die Naturverjüngung im Jünkernwald auswachsen kann. Allerding ist weiterhin eine intensive Bejagung notwendig. Auch die Winzer klagen kaum noch über Schäden im Weinberg.
Noch ein Hinweis. Wenn jemand dem Revierförster Münch begegnet grüß ihn freundlich. Für den Klottener Wald ist er ein Segen, den wir, vor allem jedoch wohl erst unsere Nachkommen in vollem Umfang einfahren können
Moselsteig
Der Moselsteig ist ja mittlerweile fast täglich in der Presse. Entgegen der ursprünglichen Planung und einiger Ratsmitglieder ist es gelungen den Steig durch den Ort zu führen. Einige Markierungen sind bereits angebracht. Darüber hinaus konnten Zuschüsse der Stadt Cochem und der VG Treis-Karden zum Anlegen des Steigs erreicht werden. Insofern hat sich unsere Hartnäckigkeit ausgezahlt. Der Unterhalt bleibt jedoch an der Gemeinde hängen. Da nur bereits vorhandene Wege benutzt werden (Ausnahme Anschluß Dortebachtal), sollte sich diese in Grenzen halten. Zudem verkürzt die derzeitige Route den Wegeanteil auf Klottener Gelände, entgegen der ursprünglichen Planung um 2km.
Die Bundesbahn hat bisher noch nicht verbindlich geantwortet, ob und zu welchen Konditionen sie ihr Gelände als Zuweg zum Dortebachtal zur Verfügung stellt. Vielleicht haben wir Glück und für die Startphase im Frühjahr 2014 wird bis auf Weiteres der kombinierte Rad-/Fußweg toleriert, „Let’s wait and see“.
Die Zusage zum Moselsteig und die Kostenübernahme (neben dem Zuschuß) durch die Gemeinden, erfolgte durch den Verbandsbürgermeister als Vertreter der betroffen Ortsgemeinden. Die Sache ist meines Erachtens schlecht verhandelt. Der Unterhalt und Marketing wird pro km der genutzten Gemeindewege berechnet. Sinnvoll wäre eine höhere Beteiligung der Etappenziele,da diese wirtschaftlich bevorteilt (Übernachtung, Einkehr usw.).
Sportplatz
Nach rd. 70 Jahren Vereinsleben hat die Spielvereinigung den Spielbetrieb auf dem Klottener Sportplatz eingestellt. Trotz Zuschuss von der Gemeinde konnten die Mitglieder die notwendigen Eigenleistungen nicht mehr erbringen. Zudem reizt ein Rasenpaltz mehr als ein Hartplatz. Das Sportplatzgelände ist bis auf weiteres der Vereinigung Europäischen Pfadfinder verpachtet und soll als Begegnungs- und Zeltplatz genutzt werden. Die Gemeinde erhält eine Beteiligung bei Übernachtungen. Wir wünschen den Pfadfindern viel Erfolg und hoffen, dass die Gemeinde auch was davon hat.
Sonstiges
Nicht im gewünschten Maß umsetzen konnten wir bisher Vorschläge die seitens der Initiative Klotten gewünscht werden. Da Rom auch nicht an einem Tag erbaut wurde und wenn man sieht, wie lange die Umsetzung von Maßnahmen dauert, bleibt somit noch genug Arbeit in der Zukunft. Vielleicht hat ja das ein oder andere Initiativmitglied Lust, die Vorschläge als Gemeinderatsmitglied zu begleiten bzw. umzusetzen? Die FWG ist für jeden mitdenkenden Kopf und helfende Hand dankbar.

Soweit für heute. Falls jemand was Aktuelleres hat oder Kritik bitte melden.

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Waldbegang 2013

Klottener Wald auf dem Weg der Besserung

Am 9. November fand der diesjährige Waldbegang durch den Gemeinderat statt. Weitere Teilnehmer waren Forstwirt E. Laubach, die Jagdpächter der Reviere Klotten I (Jünkern bis Kaderbach), Herr Hennes bei der Einführung und an seiner statt bei der Begehung Herr J. Geisen, sowie vom Jagdrevier Klotten II (Neuwald, Bauschuttdeponie), Herr T. Turzynski. Als Vertreter der Forstverwaltung begrüßte Herr Revierförster D. Münch die Teilnehmer um 9:00 Uhr am Kränkhofsheiligenhäuschen.
Im seiner Begrüßung erläuterte Herr Münch die Bedeutung des Waldes. Der Gemeindewald ist Klottens größtes Kapital. Nur eine nachhaltige Pflege sichert langfristig einen kontinuierlichen Ertrag. Der Klottener Wald ist daher zertifiziert. Die Gemeinde, als Waldbesitzer ist verpflichtet auf die Einhaltung der Leitlinien für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung zu achten. Hierzu gehört auch der Waldbegang, welcher zusammen mit den Jagdpächtern, oder deren Vertreter durchzuführen ist. Hierbei stellt die Forstverwaltung den Zustand des Waldes sowie mögliche Fehlentwicklungen dar und erörtert mit den Teilnehmern Verbesserungsmöglichkeiten. Werden die Leitlinien nicht beachtet müssen im schlechtesten Fall bewilligte Wiederaufforstungszuschüsse zurückgezahlt werden. Die Forstverwaltung bewertet den Waldzustand alle drei Jahre. Hierbei gibt es die Qualitätsstufen „nicht gefährdet“, „gefährdet“ und „erheblich gefährdet“. Beim Waldbegang erläutert die Forstverwaltung den Jagdpächtern und dem Gemeinderat den Zustand des Waldes. Es werden Maßnahmen besprochen um Fehlentwicklungen zu vermeiden und insgesamt den Zustand zu verbessern. Darüber hinaus stellt die Forstverwaltung den Holzeinschlagplan, Wegebauplan und die Waldschutzmaßnahmen für das Folgejahr vor. Der Gemeinderat nutzt den Waldbegang auch zur Festsetzung der Brennholzmengen und -preise.
Nach dieser theoretischen Einweisung stärkten sich die Teilnehmer mit einem Obstler, legten die Besichtigungsroute fest und starteten die praktische Einweisung im Jagdrevier I am Märchenwald. Hier wurden die Wiederaufforstungen nach dem Sturm „Xynthia“, Durchforstungen und Brennholzeinschlag auf der Zuwegung zur Sesselbahn besichtigt. Anschließend ging es nach Jünkern. Der Waldzustand im Jagdrevier I ist seit Jahren als „erheblich gefährdet“ eingestuft, obwohl die Abschusszahlen kontinuierlich angehoben wurden. Anschaulich wurde dargestellt wie die Bewertung der Waldqualität erfolgt. Unverkennbar zu den Vorjahren ist eine Verbesserung festzustellen. Allerdings ist das erste Etappenziel „nicht gefährdet“ noch in weiter Ferne. Der Vertreter des Jagdpächters wies auf die Problematik der hohen Freizeitnutzung und die hierdurch erschwerte Jagdausübung in diesem Revier hin. Die Diskussion zeigte, dass dessen ungeachtet die Bejagung an ruhigeren Stellen im Revier möglich ist und evt. Ansitzkanzeln günstiger positioniert werden könnten. Die Teilnehmer waren sich einig, dass der positive Trend nur mit intensiver Bejagung fortgesetzt werden kann.
Die Wildschäden, auch aus den anderen Klottener Jagdrevieren und andere Moselseite, werden durch die Forstverwaltung ermittelt, finanziell bewertet und über die Verbandsgemeinde den Jagdpächtern zur Begleichung zugestellt. In diesem Jahr liegen die an die Gemeinde zu erstattenden Beträge bei rd. 5000,-€.
Weiter gings zur Viehkirst. Hier wird ein Waldlehrpfad mit 35 verschiedenen Baumarten angelegt. Gegen Verbiss sind diese mit „Tubex Röhren“ geschützt. Pro Setzling belaufen sich die Verbissschutzkosten auf rd. 4 €, allerdings geht’s in diesem Jagdrevier nicht anders. Zur Wegebefestigung und Neuanlage liegt Schottermaterial bereit.
Anschließend gings ins Jagdrevier Klotten II. Dieses ist als „gefährdet“ eingestuft. Der Jagdpächter erläutere wie die Jagdmethode angewandt wird und bei gemeldeten Wildschäden umgehend an der Schadensstelle eine Gruppenjagd organisiert wird. Revierförster Münch stellte hier ein Konzept zur Überführung von Niederwald in Hochwald vor. Dieses erfordert mehrmaliges Durchforsten und die Einbringung von Buchen zur Baumschaftpflege. Das wäre hier, wie geplant auf natürliche Art möglich, allerdings würde das Einbringen von Setzlingen den Vorgang beschleunigen. Die Durchforstung ist aufgrund des anfallenden Brennholz selbstfinanziert. Zur Erschließung des Holzes im Hang zum Kaderbachtal sollen Rückewege angelegt werden. Entstehende Wegebaukosten werden mit Einnahmen aus dem anfallenden Brennholz verrechnet. Die Auslichtung ermöglich das gezielte Heranwachsen von hochwertigem Baumstämmen.
Im Neuwald wurden die mit Edelkastanie und Buche wiederaufgeforsteten Windwurfflächen besichtigt. Zudem wurden Schälschäden an Douglasien in Augenschein genommen.
An Holzeinschlag sind in 2014 rd. 540fm Eiche, 230fm sonstige Laubbäume und 290fm Nadelbäume geplant. Die Brennholzgewinnung trägt aufgrund steigender Holzpreise merklich zu den Einnahmen bei, zudem können durch die Selbsteinschlager bisher nicht bewirtschaftbare Bestände erschlossen werden. Die Wiederaufforstung von Wildwurfschäden wird mit 0,9ha fortgesetzt. Insgesamt sind Ausgaben von 85003€ und Einnahmen von 52789€ geplant. Das Defizit wird mit hierfür gebildeten Rücklagen ausgeglichen. Unter dem Strich sind die Walderträge seit mehr als 25 Jahre positiv. Der Forstwirtschaftsplan wird auf der nächsten Gemeinderatsitzung formal gebilligt.
Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass Revierförster Münch eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes sicherstellt. Zudem sorgt er mit seinen Ideen, ob Schulwald, Baumlehrpfad oder alternative Laubbäume für eine große Vielseitigkeit.
Zum Abschluss der Begehung bedankten sich die Teilnehmer nochmals bei Revierförster Münch, auch mit dem Gedanken, dass er den Klottener Wald bei ihm in guten Händen weis. Mögen die Jagdpächter dabei helfen, dass das Ziel „nicht gefährdet“ in absehbarer Zeit in allen Revieren erreicht wird. Waidmanns Dank.
Am Ende der Begehung gabs nochmals einen Obstler. Nicht nur die Bäume brauchen Flüssigkeit.

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Gemeinderatssitzbg 8.4.13

Unverbindlicher Gedächtnisvermerk der Gemeinderatsitzung vom 08.04.2013
Zuhörer: 3 Gäste: HH. Probst, Lauxen (Protokoll)
Entschuldigt J.Kyek, W. Fritschle, W. Loosen

TOP 1 Mittelungen des Bürgermeisters
1.1 Diverse Besprechungen bzgl. des Moselsteigs, des Friedhofs und der Windkraftanlagen wurden durchgeführt.
1.2 Die seitens der FWG seit 2007 betriebene Ansiedlung von Windkraftanlagen auf Gemeindegelände haben sich zerschlagen. Seitens der Interessenten wurde mitgeteilt, dass zwischenzeitlich unproblematischere Standorte zur Verfügung stehen.
1.3 Die Fremdenverkehrsabgabe in 2012 betrug 23028,-€.

TOP 2 Investitionsbedarfsmeldung für 2013
Seitens FWG wurden mit Zustimmung der anderen Fraktion folgende Punkte vorgeschlagen:
1. Neuanlage Hauptstraße Spitz bis Kernstraße für rd. 73000,-€
2. Anlage (Platzgestaltung) Standort Kreuzung Bahnhofstraße/Krampenstraße
3. Halle/Geräteunterstand Standort Kläranlage, detaillierte Konzeption erfolgt durch den Bauaussschuss

TOP 3 Dorferneuerungsmaßnahmen
Seitens FWG wurden mit Zustimmung der anderen Fraktion folgende Punkte vorgeschlagen:
Anlage Standort Kreuzung Bahnhofstraße/Krampenstraße und Punkte aus der laufenden Ortsbegehung

TOP 4 Moselsteig
Siehe separaten Beitrag auf FWGbloc
Kurz: Mehrheit lehnt M-Steig wegen drohender Jagdpachteinnahmeverluste und derzeit für die Gemeinde nicht tragbarer Investitionskosten ab.
TOP 5 Annahme von Spenden
R&V Bank hat 250 € für den Rasen des Kindergartens gespendet.

TOP 6 Einwohnerfragestunde
H. Krämer informierte sich bzgl. des Moselsteigs und stellte Fragen bzgl. der entstehenden Kosten, dem Verlauf sowie der Auswirkungen auf die Jagd und die Jagdpacht.

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